jura-basic (Lexikon: Überweisung) - Grundwissen
   

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Geldverkehr (Überweisung)

Begriff und Bedeutung

Der Überweisungsverkehr erfolgt im Dreiecksverhältnis.

Der Geldschuldner beauftragt seine Bank mit der Überweisung des geschuldeten Geldbetrags an den Geldgläubiger.

Für die Überweisung des Geldes an den Geldgläubiger ist ein Überweisungsvertrag zwischen Anweiser und Bank erforderlich.

Der Überweisungsvertrag ist ein Zahlungsdienstevertrag.

Durch den Zahlungsdienstevertrag wird der Zahlungsdienstleister verpflichtet, einen Zahlungsvorgang auszuführen (§ 675f Abs. 1 BGB@). Der Zahlungsvorgang ist jede Bereitstellung, Übermittlung oder Abhebung eines Geldbetrags (§ 675f Abs. 3 BGB@).

Das Zustandekommen des Überweisungsvertrags richtet sich nach den allgemeinen Vorschriften der §§ 145 ff. BGB@ (siehe Inhaltsübersicht, 2. Überweisungsvertrag).

Beim Überweisungsverkehr ist zwischen dem Valutaverhältnis und Deckungsverhältnis zu unterscheiden.


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Vertrag, Rund um den Vertragsschluss

Einem Vertragsschluss gehen Vertragsanbahnung und Vertragsverhandlungen voraus. Sind sich die Personen einig, dann kommt es zum Vertragsschluss (siehe Details).

Personen und Fachwissen

Für Personen, die zu bestimmten Personengruppen gehören, hat jura-basic.de entsprechende juristische Themen zusammengestellt,
z.B. so wie für Verbraucher und Arbeitnehmer, ebenso für
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siehe (Details)

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