jura-basic (Lexikon: Bankdarlehen) - Grundwissen
   

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Kreditvertrag

Bankdarlehen

Durch den Kreditvertrag wird der Kreditgeber verpflichtet dem Kreditnehmer einen Geldbetrag (Geldkredit) in der vereinbarten Höhe zur Verfügung zu stellen.

Sofern der Geldbetrag von einer Bank gegeben wird, wird das überlassene Geld auch als Bankdarlehen (Bankkredit, Kredit) und die anfallenden Zinsen als Bankzinsen (Kreditzinsen) bezeichnet.

Rechtlich ist das überlassene Geld ein Darlehen und es gelten die gesetzlichen Regelungen zum Darlehensvertrag (siehe Details).

Das entgeltliche Bankdarlehen (Bankkredit) ist der Regelfall. Die Zinsen sind das Entgelt für das zur Verfügung gestellte Darlehen und abhängig von der Laufzeit.

Sofern eine Bank ein Darlehen an einen Verbraucher gibt, ist das Darlehen ein Verbraucherdarlehen (Verbraucherdarlehen). Zum Schutz des Verbrauchers sind bei einem Verbraucherdarlehen neben den Vorschriften des Darlehensvertrags zusätzliche Sondervorschriften zu beachten (siehe Verbraucherdarlehensvertrag).


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Vertrag, Rund um den Vertragsschluss

Einem Vertragsschluss gehen Vertragsanbahnung und Vertragsverhandlungen voraus. Sind sich die Personen einig, dann kommt es zum Vertragsschluss (siehe Details).

Begriffe im Darlehensrecht

Begriffe im Darlehensrecht sind Begriffe, die im Darlehensrecht überlicherweise verwendet werden (siehe weiter).

Weitere Fragen zum Darlehensvertrag?

Haben Sie weitere Fragen zum Darlehensvertrag, insbesondere zum Darlehenszins, Bereitstellungszins, Kündigungsrecht, Nichtabnahmeentschädigung, Verbraucherdarlehen, Vorfälligkeitsentschädigung, dann siehe Details.

Hinweise

Seite aktualisiert: 22.11.2017, Copyright 2018...