jura-basic (Lexikon: Versteigerung) - Grundwissen
   

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Vertrag (Versteigerung)

Begriff und Bedeutung

Ein Vertrag kommt durch Angebot und Annahne nach § 145 ff. BGB@ zustande (siehe Vertrag).

Bei einer Versteigerung kommt der Vertrag durch Gebot und Zuschlag zustande (vgl. § 156 BGB@). Der Ausruf des Versteigerers ist rechtlich als Aufforderung zur Abgabe einer Willenserklärung anzusehen. Das Publikum soll ein Angebot abgeben, das der Versteigerer durch Zuschlag annimmt, wenn kein höheres Gebot erfolgt.

Eine Versteigerung ist eine zeitlich und örtlich (räumlich) begrenzte Veranstaltung.

Der Ablauf einer Versteigerung ist anders, als eine Internetauktion (siehe Internetauktion).

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Thema des Monats (Januar: Gutschein und Laufzeit)

Gutscheine werden von Händlern ausgegeben. Die meisten Gutschein sind Geschenkgutscheine.
Auf einem Geschenk-Gutschein steht der Geldbetrag und der Leistungsgegenstand, häufig ist auch der Name des Berechtigten (Beschenkten) genannt.

Das Thema des Monats umfasst den Gutschein mit Namen, Gutschein ohne Namen, Einlösefrist, Verfallsdatum, Gültigkeit

Nähere Informationen, siehe Detail


Hinweise

Seite aktualisiert: 15.01.2012, Copyright 2018