jura-basic (Lexikon: Überweisungsvertrag) - Grundwissen
   

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Geldverkehr (Überweisung)

Überweisungsvertrag

Das Zustandekommen des Überweisungsvertrags richtet sich nach den allgemeinen Vorschriften der §§ 145 ff. BGB@. Danach kommt ein Vertrag durch übereinstimmende Willenserklärungen zustande.

Der Kunde gibt ein Antrag zum Abschluss des Überweisungsvertrags ab. Der Auftrag erfolgt regelmäßig schriftlich per Überweisungsformular oder in Textform über das Internet.

Dieses Angebot nimmt das Kreditinstitut meistens konkludent an (§ 151 BGB@), durch schlüssiges Handeln, z.B. Geldüberweisung (siehe auch schlüssigen Handeln).

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Thema des Monats (April: Besitzer und Besitzdiener)

Besitzer kann ein Mensch oder eine juristische Person (z.B. GmbH) sein. Der Besitzdiener kann nur ein Mensch sein.

Das Thema des Monats umfasst den Begriff des Besitzers und Besitzdieners.

Nähere Informationen, siehe Detail

Hinweise

Seite aktualisiert: 15.01.2012, Copyright 2018